Anwendungsgebiete

So kriegen sie mit Leichtigkeit den „Klick“ für den richtigen Dreh!

Die Methode des „Klickerns“ lässt sich leicht erlernen, wenn man einige wenige Dinge beachtet. Danach ist das „Klickern“ vielfältig einsetzbar.
Training mit Schaeferhund

Die verschiedenen Hundetrainings mit dem „Klick“

Welpentraining
Ein Welpe muss zu Beginn viel Neues lernen. Der „Klick“, meist in Kombination mit einem Belohnungsleckerli eingesetzt, erleichtert ihm den spielerischen Umgang mit dem Herrchen und beschleunigt das Erlernen eines neuen Kommandos oder eines ungewohnten Verhaltens. Von Anfang an erlernt der Welpe so bestimmte Fusspositionen, Pfoten-Elemente oder die Arbeit im Slalom, wichtige Voraussetzung für die spätere Agility-Arbeit etwa. Die Methode, die beim Welpen häufig eingesetzt wird ist das Shaping.

Hundetraining Agility
Vor allem zum Erlernen auch von komplizierteren Parcours eignet sich der Einsatz des „Klickerns“. Ebenso wie beim Welpentraining können hier beim Agility schwierigere Sequenzen schrittweise eingeübt und vom Hund erlernt werden. Das unmittelbare Belohnen fördert die Lernbereitschaft des Hundes und macht es diesem leichter, sich ein neues Verhalten im Parcours anzueignen.

Choreografien
Auch für das Erlernen von freien Choreografien eignet sich das „Klickern“. Diese auch als Hundetanz oder Dogdance bekannte Disziplin kann als Hundesport ausgeübt werden und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.