So verhalten Sie sich richtig beim Fastenwandern mit Hund – dank Klickertraining

Das Fastenwandern ist Balsam für Körper und Seele: Nicht nur für uns Menschen, auch für unsere Vierbeiner ist das Wandern in der Natur während der Fastenkur ihrer Herrchen ein wahres Erlebnis. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird das Fastenwandern mit Hund eine stets beliebtere Alternative zum Urlaub in fernen Ländern, auch weil es den Hunden die weiten und oftmals sehr unangenehmen Reise in andere Länder erspart. Das Fastenwandern mit Hund wird deutschlandweit von zahlreichen Anbietern in den unterschiedlichsten Landschaften offeriert. Egal, für welchen Anbieter und welche Umgebung Sie sich entscheiden, Sie und Ihr Hund sollten sich beim Fastenwandern jedoch richtig verhalten, um gemeinsam einen angenehmen und harmonischen Urlaub zu erleben. Dank Klickertraining bereiten Sie dabei Ihren treuen Begleiter optimal auf die gemeinsamen Wandertouren vor.

Fastenwandern mit Hund – was gilt es zu beachten?

Natürlich sollte Ihr Vierbeiner für das Fastenwandern mit Hund gesund und nicht zu jung oder zu alt sein, um die langen Wanderungen in vollen Zügen zu genießen. Darüber hinaus gilt es für die Herrchen darauf zu achten, dass die Hunde rassenspezifisch unterschiedlich gut für andauernde Wandertouren geeignet sind. Ein Mops beispielsweise hat im Gegensatz zu einem unermüdlichen Schäferhund nicht die Kondition für solch ein Abenteuer.

Weiter ist es unerlässlich, dass Ihr Hund sehr gut auf Sie hört, den Umgang mit anderen Artgenossen gewöhnt ist und kein aggressives Verhalten zeigt. Denn obwohl das Fastenwandern in einer kleinen Gruppe und mit wenigen Hunden stattfindet, ist es wichtig, dass sich Ihr Hund in dieser Gruppe wohlfühlt. Dies erfolgt nur dann, wenn er sich mit den Hunden der anderen Teilnehmer des Fastenwanderns versteht. Darüber hinaus treffen die Hunde im Wald und auf dem Land auf zahlreiche Tiere wie Schafe, Kühe und Pferde. Mit dem richtigen Training bereiten Sie Ihren Hund ideal auf die gemeinsame Fastenwanderung vor.

Klickertraining – das richtige Training für Ihren Hund

Besonders gut hierfür eignet sich das sogenannte Klickertraining, denn es ist für Sie als Hundehalte leicht zu erlernen – ebenso erzielt es gute Erfolge bei Ihren Vierbeinern. Das Klickertraining wird angewendet, um Ihrem Hund zu sagen, welche Verhaltensweisen von ihm erwünscht sind, ganz ohne die Befehle per Stimme zu nutzen. Darüber hinaus ist es universal einsetzbar: Dieses Hundetraining ist sowohl für die Grunderziehung als auch für das Erlernen und Durchführen von Kunststückchen und Tricks geeignet. Außerdem haben die damit ein Mittel in der Hand, um Ihrem Liebling ein Problemverhalten abgewöhnen, ohne körperliche Einwirkungen auszuüben. So haben zum Beispiel die Möglichkeit, Ihren an den Klicker gewöhnten Hund beispielsweise davon abzuhalten, seinem Spieltrieb zu folgen und einem Schaf durch seinen Spieltrieb hinterherzujagen. Denn durch diese Art des Hundetrainings lernt Ihr Hund, dass ein gewisses Verhalten bestimmte Konsequenzen mit sich zieht. Dieses Training ist also nicht nur eine sehr gute Grundlage für die Beziehung zu Ihrem Liebling, sondern bietet Ihnen und Ihrem Hund auch die Möglichkeit, gemeinsam und entspannt das Fastenwandern in vollen Zügen zu genießen.

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